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ZEITUNG FÜR FOTOGRAFIE

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Chronorama - Photographic Treasures of the 20th Century

Photonews 4-2023

 

Seit 15. Februar 2024 zeigt die Helmut Newron Foundation in Berlin die Ausstellung "Chronorama. Photographic Treasures of the 20th Century" und damit 250 Werke aus dem Condé-Nast-Archiv, fotografiert von 1910 bis Ende der 1970er Jahre. PHOTONEWS hatte im April 2023 über die erste Station dieser Ausstellung im Palazzo Grassi in Venedig ausführlich berichtet. Den Beitrag von Martina Mettner veröffentlichen wir hier nochmals als PDF.

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Kategorie: Nach Redaktionsschluss, Nachschlag

Aus dem Archiv: Diskussion in Düsseldorf 2012

Juli 27, 2023 by

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Diskussion in Düsseldorf

Eher durch Zufall sind wir im Archiv auf Damian Zimmermanns Text aus dem Jahr 2012 gestoßen. Sein Bericht über eine Diskussion mit Hilla Becher, Andreas Gursky, Annette Kelm, Michael Schmidt, Moritz Wegwerth und Thomas Weski ist gerade im Rückblick interessant. Hier zum Nachlesen.

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Kategorie: Nach Redaktionsschluss, Nachschlag

Debatte in Photonews: Kunst und Fotografie

August 23, 2022 by

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Debatte in Photonews: Kunst und Fotografie

Dieter Zinn: Fotokunst – Vorführung der Verführung

Foto: Dieter Zinn

Ist Fotografie Kunst? Klaus Elle hat diese Frage weit geöffnet, ohne darauf mit den üblichen Antworten einzugehen. Bravo! Emotional, persönlich und mit intellektuellem Tiefgang lotet er dieses ewig kontroverse Thema aus. Danke für diesen erhellenden Text, geschrieben mit frischem Kopf und einer Sprachkraft, die Geist und Bildung aufblitzen lässt und der Bereitschaft sich emotional zu zeigen. Diese geniale Gabe ist in der Kunsttheorie nur noch selten zu finden. Klaus Elle ist zu sehr Künstler um Philosoph zu sein und zu sehr Philosoph um Künstler zu sein. Dabei geht es ihm darum, dass Fotokunst unser Sehen und Bewusstsein erweitern kann, wenn sie uns berührt und nicht versucht, sich selbst zu erklären. Durch den direkten Bezug fotografischer Bilder zur Wirklichkeit verhält sich die Fotokunst zur Gebrauchsfotografie, wie das Heilige zum Profanen. Um als Kunst erkannt und gewürdigt zu werden, erhält sie ihre Wertigkeit im Kontext von Galerien, Museen, Büchern und bildgebenden Medien. Bildstrategien und deren Präsentationsformen tun ein Übriges, um künstlerische Glaubwürdigkeit zu vermitteln. Zitat Klaus Elle: „scheinbar zählt nur noch der unbedingte Wille, das eigene Tun als künstlerischen Akt zu begreifen“. Fotokunst hat, wie jede andere Kunstform, kein Wozu. Ausgenommen die Art Fotokunst, die marktgerechte Erwartungen erfüllen will und sich als Karrierekunst an der Popkultur, also dem, was populär ist, orientiert. Doch was populär ist, erscheint selten originell und schafft sich selbst nach einer gewissen Zeit, durch vulgäre Anmaßungen, wieder ab.

Klaus Elles Vorschlag, „maßgeschneiderte Relevanzkriterien zu entwickeln“ würde manch konzeptionelles Dogma auf ursächliche Positionen zurückführen. Sonst bleibt es bei dem seit Jahren üblichen Jargon in der als Kunst deklarierten Fotografie. Fotokunst, für die erst ein Jargon erlernt werden muss, um sie für „wahr“ zu nehmen, basiert oft auf dogmatischen Vorgaben der Künstler. Diese müssen von den Betrachtern hinterfragt werden. Antworten darauf machen deutlich, ob es um Erotik oder um Geilheit der Oberflächen geht. Ob es um Bilder geht, die von dem jeweiligen Ort der Präsentation bestimmt werden. Oder ob die abgebildeten Orte auf den Bildern die Präsentation bestimmen.

Ich kann Klaus Elle nur zustimmen, wenn er von einem „ästhetischen Baumarkt der Möglichkeiten“ spricht. Viele künstlerisch angelegte Fotoarbeiten werden erst in der Präsentation serieller Sehweisen nachvollziehbar: geplante Farbgebungen, sich wiederholende Formen, ausgewählte Licht-Verhältnisse, sich wiederholende Sujets, Techniken, Perspektiven und Kamerapositionen. Mit diesen Werkzeugen können Bildsprachen entstehen, die sichtbar werden in der gegenseitigen Bezugnahme der Fotografien, im Kontext der jeweiligen Präsentation.

In diesen nicht überschaubaren Variationen fotografischer Bildsprachen besteht die Gefahr von Behauptungen, die davon ausgehen, dass die Betrachter Anspruch, Inhalt und Darstellungsform der Fotokünstler als logisch akzeptieren. Mit einer Logik, deren sprachliche und symbolische Vereinbarungen jede Form der Bildkommunikation erst ermöglichen. „Jedes Bild ist auch ein logisches“, schreibt Ludwig Wittgenstein und ergänzt dazu, dass wir von einer unlogischen Welt nicht sagen können, wie sie aussieht. Das gilt auch für die Kunst, selbst dann, wenn sie nur ein Gefühl darstellen will.

Klaus Elle „vermisst vielfach geistige Exerzitien in der konzeptuellen Fotografie“. Hier trifft er mitten in das zentrale Thema zeitgenössischer Fotografie. Es fehlt an „geistigen Exerzitien“.

Innovative Bildsprachen der Fotokunst werden, von erstklassigen Ausnahmen abgesehen, durch Ingenieure geleistet, die dem Markt und der Kunst neue Bildtechniken zur Verfügung stellen. Künstler, die mit fotografischen Medien ihre Themen umsetzen, versuchen durch komplexe Sehweisen und Techniken, Sujets in vorgedachte Wirklichkeiten zu transformieren, die allerdings erst durch deutlich (konstruierte) erkennbare Bildsprachen gelesen und nachvollziehbar werden. Das thematische Konzept der jeweiligen Bildsprache basiert auf dem selektiven, bzw. eingeschränkten Blick, und der aufwändigen technischen Nachbearbeitung. In Abwandlung eines Zitates von George Bataille lässt sich grundsätzlich fragen: Wie können wir bei einer Fotoarbeit ausharren, von der wir spüren, dass sein Autor nicht gezwungen war, sie zu machen? Es geht in der Fotokunst doch darum, das Bilder aus innerer Notwendigkeit und einem darauf basierenden Konzept und entstanden sind. Dem stehen die zunehmenden Verfügbarkeiten digitaler Bildmittel und deren tägliche Nutzung im Weg. Sie erleichtern den massenhaften Gebrauch fotografischer Bilder und behindern zugleich die Einschätzung der als Kunst präsentierten Fotografien. Deren Sehweisen zeigen sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen als gesellschaftskonform und angepasst. Ich verstehe Klaus Elle so, dass Kunst dann sichtbar wird, wenn sie berührt. Wenn wir spüren, dass ein Mensch etwas von sich, seinen Visionen, seinen Emotionen offenbart. Manche Passagen in Elles Text mögen pathetisch klingen, doch Pathos ist eine Sprache der inneren (seelischen) Spannung und stärkster Emotionen. Dass diese im aktuellen Kunstbetrieb der Fotografie nicht sehr angesagt sind, ist nicht das Problem von Klaus Elle. Probleme in den „Chimären“ der Fotokunst sehe ich mehr in ihrem konservativen Charakter. Wenn ich an großartige neue und beeindruckende Bilder aus elaborierten Bildentwicklungen der Fotografie, (Medizin, Astrophysik, Infrarot, Magnetresonanz, biometrische Verfahren u.a.) denke, überrascht mich eine Fotografie, die sich mit Bildmitteln der 1980er Jahre im Kunstkontext etablieren möchte. Hier präsentiert sich eine Fotografie deren Verschwinden sich, in künstlerisch angelegter Wertigkeit, bereits ankündigt um sich als Nischenprodukt selbst zu feiern.

Vielleicht kommt aus dieser Ahnung der Kunsthype mit Fotografien, wobei die Frage ob Fotografie auch als Kunst gelten kann, von mir nicht ernsthaft gestellt wird. Fotografische Moden, Sehweisen und Techniken, die veraltet sind, von der Daguerreotypie bis zum Polaroid-Bild kommen als Kunst ohnehin ins Museum bzw. auf den Kunstmarkt. Viele „veraltete“ Bilder erzielen unglaubliche Höchstpreise auf Auktionen. Ganz gleich ob historische Fotoarbeiten aus der Zeit des Piktoralismus, Arbeiten aus dem Genre der Dokumentar- und Reportagefotografie, um nur drei aus einer Vielzahl fotografischer Bildsprachen und deren Techniken zu nennen. Vielleicht hat Andy Warhol es hier auf den Punkt gebracht: “Art is what you can get away with“. (Kunst ist, was man sich erlauben kann). Vielleicht liegt hier die Ursache, dass Fotokunst immer öfter als Museumskunst zum Event wird. Übergroße Bildformate, komplexe Kontexte der Präsentation, beeindrucken Betrachter, die sich im Alltag in Bildern ihrer handlichen Hochglanzdisplays wiedererkennen wollen. Ungeachtet dessen, können sich innerhalb einer Präsentationsform reale Fiktionen der Fotokünstler mit den subjektiven Wirklichkeiten der Betrachter synchronisieren. Vorausgesetzt, diese haben genügend Bilderfahrungen, um ihnen zu folgen. ♦

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Kategorie: Nachschlag

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Juni 3, 2022 by

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Kategorie: Nach Redaktionsschluss, Nachschlag

Der Mann hatte Humor. Martin Langer in Photonews 10-2016

März 4, 2022 by

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Der Mann hatte Humor. Martin Langer in Photonews 10-2016

Photonews 10-16 mit Titelbild von Martin Langer

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Kategorie: Nach Redaktionsschluss, Nachschlag

PHOTONEWS-Forum: „Konsum“

August 27, 2021 by

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PHOTONEWS-Forum: "Konsum"

Die Corona-Luca-App ist in diesem Sommer 2021 zum ständigen Begleiter geworden und die Händler in den Einkaufsstraßen sind froh, wenn sich auf diese Weise die Läden wieder füllen lassen. Auch das wäre ein Bild zum Konsum im Jahr 2021: Menschen, die am Ladeneingang hektisch auf ihren Smartphones herumdrücken. Und wehe man vergisst danach den „Check out“!
Die Erfahrungen der Pandemie lassen uns manche Konsumgewohnheiten hinterfragen, das zeigen die vielen Einsendungen zum 10. Forum. Danke an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

 

Foto: Fred Hüning, aus der Serie "Wovon Maschinen träumen"

Basierend auf Bildmaterial von Google Street View / Duisburg 2008. Im August und September ist der Wagen von Google mit seinen neun Kameras durch Duisburg gefahren. Ich kenne diese Stadt persönlich nicht, nur von den Schimanski-Tatorten aus den Achtziger Jahren. Ich habe die alten Folgen gerade wieder im Fernsehen gesehen und wurde dadurch wieder in ein Land (die alte BRD) und eine gesellschaftliche Stimmung, versetzt, die es so schon lange nicht mehr gibt. Wegen dieser Sehnsucht habe ich mich für Duisburg entschieden und wurde reichlich belohnt: So wie sich das pralle Leben im Jahr 2008 auf den Straßen und Plätzen der Stadt abspielt, sieht es heute zwölf Jahre später schon nirgends mehr aus: Nur ganz vereinzelt mal eine Person mit einem Handy entdeckt. Meistens sind Leute zu zweit oder in Gruppen in angeregte Gespräche vertieft, Trinken, Lachen, Streiten zusammen. Draußen auf der Straße. Und keiner trägt eine Maske.

 

Foto: Werner Mansholt

Das Bild entstand in Senegal auf einem Markt in Dakar; noch nirgendwo vorher oder nachher habe ich eine derartige Ansammlung von Damenschuhen gesehen: bunt, schrill, voller Glitzer und natürlich eng am Vorderfuss.

 

Foto: Marlies Ebertshäuser

Beim Thema Konsum denke ich auch an vorsätzlichen Verschleiß, programmierte Kurzlebigkeit, Müll. Und an die Müllkippe in meiner Zweitheimat Naxos, die ins Meer abzurutschen drohte.

 

Foto: Wolfgang Sonnemann

Der Konsum gilt für gewöhnlich als Symbol für einen kritikwürdigen Verfall unserer Gesellschaft. Sichtbar durch die Werbebotschaft vor der Schlafstätte eines Obdachlosen. "Alles was du brauchst!" heißt es dort ganz flapsig. Tatsächlich wird hier einer der Schwächsten unserer Gesellschaft unfreiwillig verhöhnt.
Das Foto ist Teil einer Serie, die die Themen Obdachlosigkeit und Werbebotschaft thematisch verknüpft.

 

Foto: Lutz Naumann

Shoppen, Kaufen, Konsumieren, egal was. Hauptsache gespart!

 

Foto: Barbara Harsch, aus: "schnell gekauft - schnell entsorgt"

Seit 15 Jahren fotografiere ich Sofas und Sessel, die zur billigen Entsorgung - auf Kosten der Allgemeinheit - nachts auf der Straße abgestellt werden. Für mich sind sie Sinnbild dafür, dass Konsum nicht nur die Anhäufung von immer mehr Gütern ist, sondern auch ihre geringe Wertschätzung und der achtlose Umgang mit ihnen.

 

Foto: Henrik Spohler, aus der Serie „In Between“ (2013-15), hier: Containerterminal, Yangshan Tiefwasserhafen, China

Nie zuvor haben sich Waren so schnell und weltumspannend bewegt wie heute. Ein T-Shirt aus Taiwan, ein Filz pantoffel aus Tirol, eine Kiste Wein aus Australien – heute bestellt und schon morgen vor die Haustür geliefert. (...) Wie geht das? Welche Infrastruktur ist dafür nötig? Henrik Spohlers Projekt führt in jenes schwer zugängliche Zwischenreich der Logistik, wo Waren immer schneller umgeschlagen werden: die Frachtareale der Flughäfen, die Gleislabyrinthe großer Verschiebebahnhöfe, die Lagerhallen internationaler Speditionen, die Containerterminals der Seehäfen. (...) Alle Individualität ist diesen Orten wegrationalisiert; ob der Schauplatz Europa oder Asien ist, lässt sich kaum noch sagen. Hier hat sich die Konsumgesellschaft ein fiktional anmutendes, namenloses Reich reiner Funktionalität geschaffen.

 

Foto: Vera Nowottny

Eine Bild aus meiner Serie "Mangelware", die im Zuge der Pandemie entstand und sich mit dem Konsumverhalten während  des ersten Lockdowns beschäftigt, als plötzlich Produkte in Supermärkten zur Mangelware wurden.
Eine analoge Camera Obscura-Arbeit auf Planfilm.

 

Foto: Harald Häfele

Das Foto entstand im Zuge meines Langzeitprojekts „Konsumwelten“.
Wer kauft es und woher kommt es? Wer hat es unter welchen Umständen hergestellt? Wer profitiert von diesem Deal wirklich? Hauptsache billig - am Ende bezahlen wir die Rechnung alle.

 

Foto: Thomas Dreier

Urlaub als Konsumgut und -verhalten; und nur kein Kontakt zur erdhaften, lebendig unkontrollierten Natur. Das Einzige, was hier auf der Aufnahme nicht aus Plastik/Kunststoff Fertigung fand, bleibt das menschliche Model Aleksa Slusarchi für diese Ideenszenerie aus dem Jahr 2019. Die Symbolkraft für Urlaubsspaß - koste es was es wolle - kleidet die ausgelassen, unbekümmerte Partystimmung in einer reinen, künstlichen Welt, mit „Wasserfall“ und „See“ im grünen „Urwald“, voller antiseptischer Kunststofftiere, verpackter Abgestorbenheit.

 

Foto: Klaus Lehmann

Ich finde diese große Wand aus Paletten sehr passend zu dem Thema, aufgrund der riesigen Mengen von Konsumgütern die tagtäglich weltweit befördert werden. Das Bild ist eher zufällig auf meinen Wegen entstanden, nachdem ich mir einige Gedanken über die fotografische Darstellung von Konsum gemacht habe.

 

Foto: Barbara Kenedi

Wir fressen alles, nur her damit!

 

Foto: Lukas Rapp

Viele Menschen konsumieren zwei bis drei Mahlzeiten an ihrem Arbeitsplatz. Mehr Kalorien, weniger Zeit für die Zubereitung. Früher galt die Bauernregel: "Gut Ding will Weile haben", heute kann es gar nicht schnell genug gehen. Dabei leidet oft die Qualität und mit ihr die Gesundheit der Menschen, aber auch die Zeit, die wir mit der Familie verbringen und damit unsere mentale Gesundheit.

 

Foto: Maria Patzschke, aus der Serie „Kühlschrank-Memory“

Die Familie Evelyn, Harald und Julot, geprägt von der elterlichen Kriegsgeneration. Der Kühlschrank sei jetzt eigentlich leer, meint Harald. Er müsse unbedingt wieder einkaufen gehen.

 

Foto: Beate-Helena Wehrle

Auch in Vor-Corona-Zeiten hat die Breite und Austauschbarkeit des Konsumangebots nicht unbedingt zur Befriedigung individueller Wünsche und Bedürfnisse beigetragen …

 

Foto: Walter Plagge, „Entzug“

Der Begriff „Konsum“ wird ja mehrheitlich für den Verbrauch materieller Güter benutzt, und das sowohl im positiven wie auch im negativen Sinne.
Er hat aber auch in geistig kultureller Hinsicht Bedeutung.
Dieses Foto, aufgenommen in der Pandemiezeit, schrie mich förmlich an und symbolisiert für mich die weitreichenden Folgen des „Konsumentzugs“ im kulturellen Bereich sowohl für Publikum bzw. Besucher als auch für alle Kulturschaffenden und natürlich auch für uns Fotografen und Fotokünstler.

 

Foto: Walter Neiger

Endlich wieder ins Museum, Kunst konsumieren ... anschließend kreativ sein, den Eintrittskleber dekorativ entsorgen.

 

Foto: Volkmar Schelle

Das Thema Konsum hat mich mehrere Jahre beschäftigt, speziell die mehr oder weniger aggressiven Werbemaßnahmen. Schaufensterdekorationen, Plakate, Lichtinstallationen - sie alle bieten über den werblichen Aspekt durchaus optisch reizvolle Motive. Eine kleine Digitalkamera war also immer dabei, wenn der Besuch von Innenstädten oder Einkaufstempeln anstand. Im Laufe der Zeit kam eine Sammlung von Fotos zusammen, die ich in einem Fotobuch zusammenfasste. Bevor die Bilder ihren Weg ins Buch fanden, bearbeitete ich sie mit Photoshop, um die Farben zu intensivieren oder um grafische Linienführungen zu betonen. Außerdem verfremdete ich bekannte Markennamen oder die Werbetexte, um einen inneren Abstand zu den oft weltumspannenden Firmen und ihren nervenden Marketingsprüchen zu gewinnen, gern auch in ironisierender Form.
Das beigefügte Foto entstand, wie unschwer zu erkennen, in einer Filiale eines bekannten schwedischen Möbelhauses. Allerdings nicht in den Ausstellungsräumen, sondern etwas abseits in einer wenig beachteten Ecke, in der die Einkaufswagen gesammelt wurden.

 

Foto: Bertram Schwarz

Dieses Bild habe ich im Lockdown am 11. April 2021 in Tübingen gemacht. Die Stadtreinigung kam nicht mehr hinterher, die leeren Behältnisse des Konsums im privaten Bereich zu entsorgen.

 

Foto: Tanja Seel

Konsum 20.21 - DAS Accessoire und Must-have in den Saisonen 20.21. Tragbar für jedermann, passend zu jedem Outfit. Ob elegant, sportlich, formell oder casual, für jeden Anlass und jedes Styling findet sich ein Modell. DAS It-Piece, das jeder haben muss!

 

Foto: Dieter Kaufmann

Im Corona-Lockdown waren Bars und Restaurants über viele Monate geschlossen. Besitzer mussten auf ihre gewohnten Einnahmen verzichten, Gäste auf die gemütlichen Abende in der Kneipe oder im Restaurant. Die Besitzer dieser Kneipe zeigen auf sehr anschaulicher Weise, dass sich die Zeit der erzwungenen Schließung für sie wie eine Ewigkeit anfühlt. Bewundernswert ist ihr Humor, den sie trotz des Ernst der Lage nicht verloren haben.

 

Foto: Peter Höllbacher

So gut wie alles, was wir heute konsumieren benötigt Strom: sei es zur Herstellung, zur Lagerung, zum Transport, zum Spaß oder Genuss, zur Entsorgung … und der Bedarf steigt und steigt.
Wir verbrauchen viel und oft ohne nachzudenken und erschrecken, zum Beispiel bei einer Radfahrt entlang des Tauernradwegs bei Zell am See in Salzburg (wo dieses Bild entstand), wie ein vermeintlich idyllisches Alpental dann tatsächlich aussieht.

 

Foto: Matthias Schleifer

Das Foto zeigt die Pelzmäntel meiner Mutter im Garten meiner Eltern und wurde im kaum sichtbaren nahen Infrarotbereich fotografiert. Die vergehende Zeit erzeugt nicht nur fotografische Unschärfen sondern verwandelt modische Statussymbole zum "No go" heutiger Zeit.

Foto: Peter Christmann

Konsum ist ein Reizwort und ambivalent. Für die einen Glücksbringer und Wohlstandssicherer, für die anderen Unzufriedenheitsstifter und ursächlich für die Zerstörung unserer Umwelt. Das Credo in einer konsumaffinen Gesellschaft lautet: Niemals genug, immer mehr. Das durch Kauflust sich befriedigende Individuum scheint sich über das Glaubensbekenntnis: „Ich kaufe, also bin ich“, zu definieren. Vom Kleiderschrank auf die Straße. Ein von weggeworfener Kleidung überfließender Altkleidercontainer. Klamotten im Überfluss. Mode ist zum Wegwerfartikel verkommen und wird immer kurzlebiger. Kleidung muss nicht mehr lange halten, sondern vor allem den schnell wechselnden Trends folgen. Die neueste Kollektion – morgen schon im Abfallcontainer. Wegwerfen als stilvolles Ritual. Müllsaison ist immer.

 

Foto: Uli Schaub

„Haben wir das in den vergangenen Monaten vermisst?“
(Das Foto entstand an der Bergstation der Dachstein-Südwandbahn, Österreich)

 

Foto: Birgit Lemm, "Der Umwelt zuliebe"

"Liebe Gäste, der Umwelt zuliebe findet unser Handtuchwechsel zweimal wöchentlich statt. Handtücher, die Sie in die Badewanne legen, tauschen wir selbstverständlich umgehend gegen frische aus."

 

Foto: Volker Frenzel, aus der Serie "Kathedralen der Moderne"

Kathedralen, Inbegriff von Erhabenheit und Schönheit, dienten zur Huldigung höherer Mächte. Heutzutage dienen diese stolzen Bauwerke nur noch selten dem eigentlichen Zweck. Sie sind zu Touristenattraktionen geworden.
In den Kathedralen der Moderne, ähnlich erhaben und beeindruckend wie die Zeugen früherer Zeiten, huldigt man einer anderen Macht, dem Konsum und dem Kommerz. Sie bersten vor Geschäftigkeit und haben ihre Vorgänger in der Beliebtheit längst hinter sich gelassen.
Doch während die Gotteshäuser immer noch präsent sind, wird das Shopping-Center bereits durch die nächste Variante ausgetauscht. Die Zeit läuft gegen die Kathedralen der Moderne.

 

Foto: Ulrich Dahlinger

Ob diese Zeiten schon vorbei sind?

 

Foto: Stefan Krebs

Die Aufnahme zeigt die Außenfassade eines Einkaufszentrums. Mit dieser Bildsequenz wollen die Ladeninhaber dem Konsumenten anscheinend suggerieren, dass er seinen Einkauf bitte mit vielen vollen Einkaufstaschen (aus buntem Papier, nicht Plastik) beenden sollte. Ich denke, dass der Ansturm auf die Geschäfte wohl demnächst wieder losgehen und das in der Pandemie zurückgelegte Geld dann in die Geschäfte getragen wird.

 

Foto: Bernd Mathis

So richtig gut lief das Geschäft wohl nie in der charmanten Dömitzer Altstadt. Nie konkurrenzfähig zu den bunten Schaufensterauslagen der Filialisten nebenan. Und nun sollte das restliche Sortiment preiswert abgegeben werden.
Ob folgender Abriss, Leerstand oder Neubelebung durch eine neue Geschäftsidee, Covid 19 verändert nicht nur die Menschen, sondern auch die Gesichter der Städte. Dem alten nachbarschaftlichen Gebrauchswarenladen folgt die „Alles billiger“-Kette und uniformiert die Straßen.

 

Foto: Friedhelm Petrovitsch

Ziemlich verlockend - Einkaufsmeile in Shenzhen/China

 

Foto: Rotraud Priesner-Berger

TikTok, Instagram, YouTube, Snapchat… völlig normale Kommunikationskanäle der heutigen Jugend. Mit gemischten Gefühlen beobachte ich den Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen. Einerseits ist es beeindruckend, wie selbstverständlich und geschickt die Jugend mit digitalen Medien umgeht, andererseits ist es manchmal frustrierend zu sehen, wie viel Zeit sie vor diesen Geräten verbringen. Besonders während Lockdowns wo Unterricht und soziale Kontakte mit Freunden online stattfanden oder Oma und Opa nur in Zoom-Konferenzen zu treffen waren.

 

Foto: Hans Schlimbach

Buy Buy Paradise ...

 

Foto: Lilly Köpke

Konsum: Notwendiger Luxus oder luxuriöse Nodwendigkeit?

 

Foto: Iris Loosen

Shinjuku, Tokyo. Vor Geschäftsöffnung

 

Foto: Rebecca Forster, „Life to Go“

Bezeichnend für unsere heutige Zeit ist, dass viele Menschen selten da sind, wo sich ihr Körper gerade aufhält: Ständig will man überall sein, über alles informiert sein und bloß nichts im virtuellen Raum verpassen – bei diesem virtuellen Dauerkonsum bleibt das Hier und Jetzt leider oft auf der Strecke. Das Leben ist quasi im „to go“ Modus, da man permanent gedanklich – oder auch physisch, mit dem obligatorischen Kaffeebecher in der Hand – irgendwo anders hin hetzt. In all diesen Fällen hat zudem die Natur das Nachsehen – sei es durch physischen Müll, Datenmüll oder Energieverbrauch.

 

Foto: Jürgen Grade

Der Markt wird geschlossen, die Dinge des täglichen Bedarfs sind geregelt, es verbleibt das Nacharbeiten, Aufräumen, Wegsortieren, Saubermachen, das Ablegen und Wegschließen der Arbeitskleidung - das Ende des Tages. Ein Blick durch die noch nicht geschlossene Glastür in die Hinterräume des Konsums.

 

Foto: Erik Hinz

In Indien, Kalkutta sind mir viele Gedanken durch den Kopf gegangen. Einer war sicher ein gedanklicher Neustart
zum Thema Konsum.

 

Foto: J.Jabs

In den 1980er Jahren fotografierte ich im Ostberliner Stadtbezirk Mitte Fassadenaufschriften der alten Geschäfte. In der DDR wurde vieles nicht so schnell renoviert - so blieben nostalgisch anmutende Beschriftungen lange erhalten. Das ist ein grafischer Gegenentwurf zum heute dominierenden glitzernden Glanz der Konsumwelt.

 

Foto: Robert Exner

Konsumverzicht. Keine Tante Emma hinterm Tresen mehr, die der Nachbarin vier Scheiben Gauda abschneidet. Kein Feierabendbier für die Handwerker und keine bunte Tüte für die Kinder, sondern nur noch ein Kaugummiautomat. In Volpriehausen ist der Lebensmittelladen schon lange geschlossen; ein Besuch des Sollings in Südniedersachsen zum Wandern lohnt sich trotzdem.

 

Foto: Jörg Klinner, "Eingeschränktes Warenangebot"

Zwischen belebten Plätzen und oft unzugänglichen "lost places", die Gebäude im Interimszustand. - Geschlossene Geschäfte. - Hat dieser Laden ausgedient? - Wird hier ein anderes Geschäft eröffnet? - Bekomme ich bei meinem nächsten Besuch wieder ein Eis?

 

Foto: Klaus Frahm

TARA, das Gewicht der Verpackung, ist das, was vom Konsum übrig bleibt und mehr oder weniger in den Warenkreislauf zurückgeführt wird (werden kann). Sich zu beschränken ist in unserem System nicht wirklich erwünscht – wir sollen uns an Wachstumszahlen erfreuen.

 

Foto: Stefanie Funk

I'm a Barbie girl, in the Barbie world, Life in plastic, it's fantastic...

 

Foto: Jutta Becks

Über die Auslage der ehemaligen Schlachterei lässt sich trefflich spekulieren: Was war der Grund für die Schließung? Die Corona-bedingte Nachdenklichkeit und die damit verbundene Abkehr vom Fleisch? Die nicht zu unterbietenden Sonderangebote der Supermärkte oder ein persönliches Ärgernis, martialisch aber auch humorvoll dargestellt?

 

Foto: Susann Albrecht

Kurz vor dem Lockdown fotografierte ich eine Serie der kleinen, schluchtartigen Lebensmittelläden in Paris. Daraus entstand die fragmentierte Fotoarbeit „Les essentiels/ das Notwendige“, 2021.

 

Das elfte Thema lautet: BETT
Zum Jahresende mal ein etwas gewagtes Thema. Wobei wir hier ausdrücklich nicht nur an Sex denken. Es kann auch ein Kranken-, ein Totenbett, ein Feldbett sein. Sonntägliche Kissenschlacht mit den Kindern. Der besondere Charme von Hotelbetten. Das Matratzengeschäft an der Ecke…

Wie bei den früheren Runden: bitte nur ein Bild (300 dpi, ca 14 cm breit) und Text per E-Mail an redaktion@photonews.de senden.

Einsendeschluss (für das Heft 11/2021) ist der 30. September 2021

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Kategorie: Nachschlag

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